/ ulmer heimstätte

Alles, was zählt

Signaletik und räumliche Gestaltung

„Typografie ist die kleine Schwester der Architektur“ heißt es. Auf jeden Fall kommt kein größeres Gebäude ohne Ziffern und Buchstaben aus – seien es Haus- oder Ebenen-Nummern, Wegweiser oder Raum-Bezeichnungen. Wir gestalten diese für die ulmer heimstätte und versuchen, aus der Not eine Tugend zu machen, sprich: dafür Sorge zu tragen, dass diese Elemente nicht nur vorhanden sind, sondern auch gut aussehen und wie selbstverständlich zur Architektur passen. Je nach Bedarf mal sachlich-nüchtern, mal auffällig-werblich.

In Kooperation mit Spezialisten für Innenarchitektur und Werbetechnik verpassen wir Räumen und Gebäuden eine maßgeschneiderte Optik, die manchmal auch knifflige technische Lösungen erfordern.

Auch für die Räume der ulmer heimstätte selbst erarbeiteten wir ein „Facelift“, das Kunden-Center, Sparabteilung und Teile der Büros umfasst. Parallel zur baulichen Veränderung von Wänden und Raumsituationen (Armbruster Innen-Architektur) entstanden neu gestaltete Glasflächen, Wände oder Infostelen. Eine ganze Wand zitiert nun etwa die Genossenschafts-Satzung.

/ Unser Kunde
Die ulmer heimstätte eG stellt ihren 5.600 Mitgliedern rund 2.500 eigene Wohnungen zur Verfügung – mit allen Vorteilen des genossenschaftlichen Wohnens wie einem lebenlangen Wohnrecht und fairen Mietpreisen. Mitglieder profitieren zudem von der eigenen Spareinrichtung. Entstanden aus dem bereits 1896 gegründeten Spar- und Bauverein, ist die ulmer heimstätte heute die größte Wohnungsbau-Genossenschaft in Ulm. Ganz nach dem Motto: „Da bin ich zuhause.“
/ Unsere Leistungen

  • Konzeption
  • Gestaltung
  • Signaletik
  • Planung
  • Begleitung der Realisation

/ Das könnte Sie auch interessieren
ulmer heimstätteZG Architekten