/ ulmer heimstätte

Ein Spaziergang durch die Geschichte

Ausstellungs-Gestaltung zum Unternehmens-Jubiläum

Wie stellt man Geschichte aus? Unser konzeptioneller Ansatz lautete: als Inszenierung. Mit großen Fotos, ungewohnten Exponaten und knappen Texten. Zudem wollten wir nicht nur Vergangenheit zeigen, sondern auch die lebendige Gegenwart der ulmer heimstätte im Jubiläums-Jahr 2021.

In Lebensgröße: Ausstellungswand mit Gründern

Wir teilten die Unternehmens-Geschichte in sechs (Wohn-)Epochen, die bis in die 2000er-Jahre reichen. Sechs Stelen mit zeittypischer Tapete und – pars pro toto – je einem Stuhl als wohnlichem Basis-Möbel führen diese Epochen vor Augen. Die Stelen-Rückseiten zeigen Texte und Gebäude-Fotos.

Moderne Möbel und Accessoires bringen die wohnliche Gegenwart in die Räume des Sparkassen-Forums. Umzugskisten mit Mieter-Zitaten veranschaulichen das Thema Mieten. Wohnwände mit Mitglieder-Fotos verweisen auf den Gemeinschafts-Aspekt der Genossenschaft.

Wohnen heute: Umzugskisten mit Mieterzitaten und Fotowand mit Mieterfotos

Die locker verteilten Ausstellungs-Elemente berücksichtigen Corona-Vorgaben mit begrenzter Besucherzahl. Nach außen gewandte Wände und Stelen gewähren auch eiligen Passanten Einblicke und laden ein, sich im Innenraum weiter umzusehen. Das positive Feedback der Besucher zeigt: Konzept aufgegangen.

/ Unser Kunde
Die ulmer heimstätte eG stellt ihren 5.600 Mitgliedern rund 2.500 eigene Wohnungen zur Verfügung – mit allen Vorteilen des genossenschaftlichen Wohnens wie einem lebenlangen Wohnrecht und fairen Mietpreisen. Mitglieder profitieren zudem von der eigenen Spar-Einrichtung. Entstanden aus dem bereits 1896 gegründeten Spar- und Bauverein, ist die ulmer heimstätte heute die größte Wohnungsbau-Genossenschaft in Ulm. Ganz nach dem Motto: „Da bin ich zuhause.“
/ Unsere Leistungen
  • Beratung
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