UNT-Jubiläum

Zur 25-Jahres-Jubelfeier unseres Kunden Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH trugen wir diesen Kasten Bier (her)bei, entsprechend gebrandet und jeweils mit einer Flasche pro Jahr zum Anstoßen. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die langjährige Zusammenarbeit!


Erklärfilm von Hand

Eine gute Art, komplexe Vorgänge zu vermitteln, sind Erklärfilme. Sie sind „menschlich“ und verzichten auf unwichtige Details – dafür zeigen Sie das Wesentliche. Und so macht man einen Erklärfilm:

Schritt 1: Konzeption und Skript
Welche Bebilderung ergibt in Kombination mit welchem Text einen stimmigen Ablauf?

Schritt 2: Illustrationen
Die angedachten Bildelemente werden gezeichnet und animationsfähig bearbeitet

Schritt 3: Animation

Bild- und Textelemente werden in einer Zeitleiste angeordnet und mit Effekten, Übergängen etc. versehen

Schritt 4: Vertonung
Der Sprechertext sowie passende Toneffekte werden mit der Animation synchronisiert

Schritt 5: Filmexport
Nach einigen Optimierungsrunden wird der Erklärfilm im passenden Format ausgegeben – fürs Kino, für Youtube …

Also: Anschauen und – HandyTickets kaufen!


Unser haarigster Mitarbeiter

Meister des Büroschlafs

Freundlich, arbeitswillig, gelehrig: Seit bald zwei Jahren wird unser Team verstärkt durch Riley, einen schwarz-weißen Border Collie (passend in den Ulmer Stadtfarben). Besucher, Kunden und auch Briefträger werden bei uns jetzt noch freundlicher begrüßt. Ansonsten tut Riley im Büro das, was wir nicht tun dürfen: schlafen. Und das mit Leidenschaft!


Schwer beeindruckend

Ein Besuch bei cpi / Ebner & Spiegel

Als Kommunikationsdesigner ist man regelmäßig bei Druckabnahmen dabei. Das ist immer wieder spannend. Und eine Visite bei Ebner & Spiegel – eine der größten Buchdruckereien Deutschlands – ist um so beeindruckender: Mit welcher Geschwindigkeit, mit welchem Maschinenpark und mit welcher Logistik hier feinste Drucksachen hergestellt werden … Kein Wunder, dass Harry Potters Zauberkünste hier das Licht der (deutschsprachigen) Welt erblickt haben.


Men at work

Wie zeigt man Busfahrer als „Mobilitätsdienstleister in action“? Irgendwie von der Einstiegstür her gesehen, mit gedrehtem Kopf? Nein, hat man schon oft gesehen. Besser: am Steuer – mit geradem Blick nach vorne zur Straße respektive zum Betrachter.

Da es für Fotoaaufnahmen auf dem Armaturenbrett etwas eng geworden wäre (auch die Fernbedienung der Kamera erwies sich als umständlich), begaben wir uns einfach vor die Scheibe. So – und mit ein paar technischen Kniffen – haben wir das fahrende Personal abgelichtet. Die Fotos wanderten dann auf die entsprechenden Plakate, Titelseiten, Anzeigen …

Größte Schwierigkeit: Wie gibt man dem Fahrer Anweisungen, wenn man zwar nur 80 cm entfernt ist, aber eine dicke Glasscheibe dazwischen liegt? Lösung: Lautes Schreien und Zeichensprache!